In memory of my beloved dad - Guenter Stolle

Juli 2003 - unglaublich, der plötzliche Tod meines lieben Vatis!

UpDate: 07.05.2021


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"VOR 17 JAHREN GING EIN STüCK LIEBE VON DIESER ERDE."

"Das Wichtigste und Kostbarste für uns Menschen ist die Zeit!

Nichts davon wäre mehr verschwendet, als sie ungenutzt

  vorbeiziehen zu lassen." ©Mich@el

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Photo: Weihnachten 2002, leider die letzte Aufnahme von meinem Vati.

©Simone Oehme | Letztes Photo meines Vaters Weihnachten 2002

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*O6. Oktober 1937 [Leipzig-Lindenthal] - †11. Juli 2OO3 [Leipzig-Gohlis]

Beerdigt am O1. August 2OO3 auf dem

Leipziger Nordfriedhof (Berliner Strasse)

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iNFORMATiON FüR BESUCHERINNEN DiESER SEiTE
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Diese Seite besteht seit dem 13. Juli 2003. Sie dient dem Gedenken und der Erinnerung an meinen Vater Günter Stolle seitens seiner Familie, Verwandtschaft, seinen Freunden und Bekannten.
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Ich führe den Familienstammbaum innerhalb der Familie Günter Stolle, meiner Verwandtschaft und der angeheirateten Partner*inen, deren Kindern und Enkeln bzw. Ur-Enkeln ... .
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Anfragen bitte über E-Mail: vater(at)michaelstolle.de, SMS oder WhatsApp.
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Ich freue mich, dass Sie diese Seite gefunden haben. Sind Sie ein ehm. Klassenkamerad, ehemalige*r Arbeitskolleg*in, guter Bekannter*in oder jemand, der meinen Vater gekannt hat?
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Besondere Freude für mich, wenn sich der Schulfreund meines Vaters - Ottfried ("Ottel") oder dessen Familie melden möchte.
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KONTAKT
Telefon: O911 / 96 58 134 (in Nürnberg)
Anrufbeantworter. Bitte ihren Namen, Anliegen und Telefonnummer angeben!
Handy: O176 / 68 67 13 29 (nur SMS oder Signal oder WhatsApp!)
E-Mail: vater(at)MichaelStolle.de (Betreff: Günter Stolle)

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NOCH NiE HAT MiCH EiN TOD SO GETROFFEN!

.| UpDate 24.O1.2O21

©MichaelStolle.de | Mein Vati mit seinem Rennrad, Ende 90er Jahre

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iCH WAR UND BiN STOLZ AUF MEiNEN VATER
Vater 1943 als 6jährigerPhoto grösser :-)

Vater mit seinem besten Schulfreund Ottel (Photo 50er Jahre)Photo grösser :-)

Durch den plötzlichen Herztod, starb mein geliebter Vater über 65jährig völlig unerwartet am Freitag dem 11. Juli 2OO3 gegen 14:OO Uhr allein zu Hause.

Ich sah meinen Vater kurz nach 16:OO Uhr, nach dem mich meine Mutter *1942 angerufen hatte. Zwei Wagen des medizinischen Notdienstes der Feuerwehr in Gohlis waren bereits Vorort. Er lag noch im Korridor. An seiner Stirn war ein kleines Hämatom vom Sturz an den Türrahmen. Die Diagnose des Arztes war: Plötzlicher Herztod (Sekundentod). Ich hatte ersteinmal rational reagiert und meiner Mutter in diesem ersten Augenblick beigestanden.

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Vater mit einem Bären im Leipziger Zoo (60ger Jahre)Photo grösser :-)

Vater mit seinem ersten Rennrad (60erJahre)Photo grösser :-)

Vater und seine drei Brüder am Hochzeitstag 27.01.1962 in LindenthalPhoto grösser :-)

Unerwartet vor allem für meine Familie, seine Geschwister und ihren Partnern, unseren Freunden, Bekannten und mich. Mein Vater war die Jahre zuvor sichtlich organisch gesund.

Seine Liebe zu meiner Mutti Heidi (seit Sommer 1961), seiner Tochter Simone (seit 1961) und mich seinem Sohn (seit 1969), seinen Brüdern und Schwestern, sein grosses Interesse am Filmen (Camera, 8mm) und Tierwelt (Zoobesuche, Filme, Dias, Ordner, viele Bücher), zum Radrennsport - mit seinem eigenen Rennrad und zur Natur sowie seinen Garten (September 1969 bis Oktober 2020 ) und die neue Wohnung (Mai 2OO2).

Er hat alles genossen!

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Meine Eltern: Heidi und Günter Stolle am Tag ihrer Hochzeit - 27.01.1962 - in LindenthalPhoto grösser :-)

Ich hatte einen liebevollen Vater, der immer für mich da war. Wir haben zusammen gelacht, vertraut geredet, waren u.a. auf vielen Radtouren unterwegs.

An die gemeinsamen Urlaube mit seiner Familie zwischen 1972 - 1982 z.B. in Finsterwalde, Malchow, Karlovy Vary, Prerow, Heiligendamm, Rostock und Warnemünde kann ich mich noch sehr gut erinnern.

Eine Kindheit voller schöner Erlebnisse!

©MichaelStolle.de | Meine Eltern, Heidemarie und Günter, Januar 1962

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Die Zeit reicht gar bis zum Kindergarten (Herbst 1973 bis ca. Mai 1975 in der verlängerten Max-Liebermann-Str. / Sesenheimer Str. in Leipzig) zurück, wo mich mein Vater hunderte Male vor und nach seiner Arbeit mit seinem Rennrad abholt hatte.
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Ebenfalls machte das meine Mutter, die bis 198O als Kindergärtnerin arbeitete. Zwischen 1969 und August 1976 wohnte ich in der Reginenstr. O9 in Leipzig-Gohlis-Mitte, ab August 1976 bis Januar 2O11 in der Landsberger Str. 16 in Leipzig-Gohlis-Nord.
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Seit dem Wohnungsumzug meiner Eltern im Mai 2OO2, besuchte mich mein Vater jede Woche bis Ende Juni 2OO3. Auch dieser Zeitraum ist für mich unvergessen.
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Am O6. Juli 2OO3 habe ich meinen Vater das letzte Mal lebend gesehen und gesprochen.
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In Liebe und Gedanken immer bei Dir, mein lieber Vati
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Dein Sohn


2OO9
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Michael Stolle am Grab von Günter Stolle am 11 Juli 2009

©MichaelStolle.de | Michael am Grab seines Vaters am 11.07.2009

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Grab von Günter Stolle am 11. Juli 2009

©MichaelStolle.de | Grab Günter Stolle am 11.07.2009

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Mein Vater war jahrzehntelang Mitglied im ORNiTHOLOGiSCHEN VEREiN zu Leipzig e.V. (Vogelkunde).
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In den 5Oer/6Oer Jahren arbeitete für mehrere Jahre im LEiZiGER ZOO, anschliessend war mit seinen Brüdern Lothar und Wolfgang im Stahlwerk Leipzig. Seit Ende der 6Oer Jahre bis Ende 1994 als Maurer und Mitgesellschafter der Bau-Holz-Metallbau-GmbH i.L., Mottelerstrasse 23 in Leipzig-Gohlis. Durch Liquidation der PGH Ende 1994 bis zum Juli 2OO3 konnte er seine freie Zeit fast 8 Jahre trotz mit schmerzenden Gelenkbeschwerden (Arthrose) sinnvoll geniessen. 8 Monate war er Rentner.
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2O13
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10. Februar 2013 (3.502 Tage nach Vatis Tod): Das kann ich noch gar nicht fassen. Wie schnell sind 10 Jahre vergangen. Da kommen für mich rückblickend Erinnerungen auf, was ich beispielsweise Anfang des Jahres 2003 bis zu dem letzten Wochenende (05. Juli 2003) mit meinem Vater geteilt hatte - Zeit.
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11. Juli 2013 (10 Jahre nach Vatis Tod): Heute nach 3.653 Tagen waren meine Erinnerungen wieder sehr intensiv. Er wäre 75 Jahre alt, mit weissgrauem Haar und vielleicht wären meine Frau Yvonne, Mutti und ich bei ihm.
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2O16
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April 2016: Die Eltern, so denken viele, hat man sein ganzes Leben. Sie sind Teil im Lebens der Kinder. Doch das wird eines Tages anders sein. Die Realität - plötzlich passiert etwas, meist unerwartet. Andere Kinder wissen es durch eine langwierige Krankheit des Vaters oder der Mutter. Wieder andere Eltern sterben durch Unfälle. Das empfindet jede(r) unterschiedlich. Für mich war es unerwartet. Meinen Vater sah ich lebend am O8. Juli 2OO3.
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Friedhöfe sind sicherlich sehr interessant. Man geht an Grabsteinen vorbei und rechnet das Alter der Verstorbenen aus. Oft sind da erstaunliche Namen zu sehen. Ganz individuelle Steine und Grabstellen sind Ausdruck von Reichtum oder Kreativität. Man setzt den Toten für eine gewisse Zeit ein öffentliches Gedenken. Ein Stelle zu der man hingeht, denn der Tod ist etwas endgültiges. Für mich als Realist gibt es keine Spiritualität.
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"Tot ist nur jemand an den man nicht (ge)denkt!"

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Nach über vierzehn Jahren ist meine Traurigkeit nicht gewichen.
Manchmal ist es so, als fehlte mir ein Arm, den ich trotzdem spüre. Keinen Vater mehr zu haben, für andere die Mutter oder beide Elternteile, lässt immer wieder meine Gedanken an eine schöne Zeit aufkommen. Das Gefühl: "Er kommt nie wieder zurück", tut weh. Es ist ein Erkenntnis, die tiefgründig schmerzt. Anderseits kann ich schreiben, das ich sehr glücklich bin, mich glücklich fühle im Weiterleben. Dies ist ein gewisser Trost. Mit meinem Vater habe ich nichts versäumt.

Deshalb gibt es auch nicht den Gedanken: "Hätte ich doch noch das und das mit meinem Vater noch besprochen, erlebt etc.". Sie wissen ja "hätte, hätte - Fahrradkette" ...

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Für alle die ähnliches erlebt haben sei gesagt: Die Erinnerungen an die schöne Zeit mit seinen Eltern und Geschwistern lässt den Schmerz nicht sehr herankommen. Traurigsein ist nichts schlimmes!

Eine Trauerzeit dauert so lange, wie man für sie sich braucht. Wer gar nicht mit seinen Gefühlen klar kommt, kann sich gute Freunde, Familienmitglieder, Beratungshilfe suchen.

Günter Stolle am 27.01.1962

©MichaelStolle.de | Günter Stolle, Januar 1962

Oft wird diese nach dem Tode eines Angehörigen durch das psychologische Team vermittelt.
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Musik: Mit Musik kann man so einiges an Trauerarbeit bewältigen. Andere Menschen schaffen das durch die eigene Familie. Natürlich geht das eigene Leben weiter, wenn man stark ist oder jemanden an seiner Seite hat. Seit dem 23. September 2OO7 habe ich meine wundervolle Frau Yvonne an meiner Seite. Sie ist mein Lebenselixier.
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Übrigens gibt es für mich zwei Songs, bei denen ich besonders an meinen Vater denken muss. Der eine Song "HiJo de la Luna" (1998) stammt von Loona (Marie-José van der Kolk, *1974), der hübschen Niederländerin. Den anderen Song kennen Sie aus dem den Film "Frühstück bei Tiffany's" (engl. Breakfast at Tiffany’s). Daraus die gesungene Filmmusik "Moon River" von Henry Mancini (*1924 - †1994). Der Film selbst ist 1961 entstanden, mit der unvergessenen Audrey Hepburn (*1929 - †1993) und "A-Team"-Chef George Peppard (*1928 - †1994) - ist einer meiner Lieblingsfilme.
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2O17
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©MichaelStolle.de | Grab von Günter Stolle am 13.03.2017

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19.O3.2O17 (5.000 Tage nach Vatis Tod):
Ein Datum für mich, denn vor 5.OOO Tagen starb mein geliebter Vati.
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Eine gewaltige Zahl im Bewusstsein der Zeit. Während ich diese Gedanken schreibe höre ich meinen Lieblingsmusiker Paul Hardcastle. Bei Paul muss ich immer an seine Mutter Joyce denken, die am O1. November 1991 starb. Er gedenkt ihr ebenfalls sehr oft.
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2O18
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.©MichaelStolle.de | Michael am Grab von seinem Vater Günter Stolle, 26.05.2018

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26. Mai 2O18 (5.433 Tage nach Vatis Tod):
Bei meinen Besuchen in Leipzig war ich auf dem Friedhof an Vati's Grab. Ich habe neue Blumen gepflanzt. Die Sonne hatte die Stiefmütterchen vertrocknen lassen und nach 8 Wochen war ein Wechsel erforderlich. Natürlich gehen mir wieder Erinnerungen mit meinem Vater durch den Kopf.
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.©MichaelStolle.de | Grab meines Vaters, Günter Stolle, 26.05.2018

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.©MichaelStolle.de | Meine Mutti Heidemarie und ich am 29.05.2018

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11. Juli 2O18 (5.479 Tage oder genau 15 Jahre nach Vatis Tod):

Das ist bei diesen fünfjahres Rhythmen so, 3 x 5 Jahre, eine lange Zeit. Dennoch spüre ich meinen Vater in mir.

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2O19
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©MichaelStolle.de | Vatis Grab am 2O.1O.2019

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2O. Oktober 2O19 (5.945 Tage nach Vatis Tod):
(geschrieben am 09. Januar 2O2O) Mit Sonne bei 14°C, war es ein schöner Sonntag. Grosse Unterstützung seit Vaters Tod gibt mir mein bester Freund Uwe. Wir haben das Grab "winterfest" gemacht. Wenn die Blumen im Herbst verwelkt sind, ist ein Grababdecker aus Tannengrün mit Zapfen gesteckt auf einem Holzbrett eine gute Idee. Bis zum März/April kann dieser liegen bleiben.
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URNENBEiSETZUNG & DANKSAGUNG

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O1. August 2OO3 um 1O:3O Uhr (21 Tage nach Vatis Tod) fand auf dem Nordfriedhof (Berliner Strasse) die Urnenbeisetzung im Familien- und Freundeskreis statt.
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Günter Stolle (Jahr 1998)

©MichaelStolle.de | Günter Stolle

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Ich bedanke mich, auch hier auf Vaters Gedenkseite, bei allen
Angehörigen unserer Familien: Simone* & Peter* ; Ruth* †2009 & Günther* †2010 ; Liane* †2015 ; Roland* ; Hella ; Wolfgang & Petra ; Lothar* & Karin*, Ramona* & Mario*, Jaqueline ; Ralf* & Familie ; Kerstin & Familie ; Uwe & Petra ; Liane Wischnewski & Familie ; Sibylle & Dr. med. Detlef Wießner & Familie ; Christine & Familie.
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Vater's Gartenfreunde: Gisela & Günter Baumgarth* †2017, Helga Blum* & Werner Prinz*

©MichaelStolle.de | Günter Baumgarth †, Michael und Günter Stolle † (Anfang der80er Jahre)

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Für die herzliche Anteilnahme bei Uwe Schmitz & Familie ; Karin, Hans-Jürgen & Kristin Lenk ; Reinhard* †2021 & Ingrid Schmerfeld und Elvira & Gerd Binkenstein mit Familie ; Cornelia & Familie ; Anneliese †2020 ; Arbeitskollege Henry Schmidt und viele andere.
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Für die schönen Blumengestecke, besten Wünsche, Geld für die Grabbepflanzungen und das anschliessende Zusammensein mit einem Essen (17 Pers.*)
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Yvonne & Michael am 11 Juli 2009 in LeipzigPhoto grösser :-)

©MichaelStolle.de | Yvonne & Michael am 11.07.2009 auf dem Friedhof

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Grab von Günter Stolle am 11. Juli 2006Photo grösser :-)  Michael Stolle am Grab von Günter Stolle am 11 Juli 2009Photo grösser :-)  Grab von Günter Stolle am 14. Mai 2008Photo grösser :-)

©MichaelStolle.de | Heidemarie am 11.07.2006, Grab 14.05.2008 und Michael am 11.07.2009

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Ausserdem bedanke ich mich bei allen Menschen, die meiner Mutter, Schwester Simone und mir Mut gemacht und ihre Anteilnahme sowie lieben Worte von Herzen bekundet haben! Mögen die Erinnerungen an meinen Vater Günter für alle nie vergessen sein!
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Leider war kein Abschied von ihm im Leben möglich. Doch ist alles was ich mit ihm erlebt habe, gehört für mich zur schönsten Zeit meines Lebens.
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Ich VERMISSE meinen Vati. Er ist immer in meinem Herzen!
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©MichaelStolle.de | Mein Vati mit seinem Rennrad, Ende 90er Jahre

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ERiNNERUNG AN VATiS

VERSTORBENE GESCHWiSTER

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Horst Stolle (59)  *1933  †1993

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Als Kind war ich wenige Male zu Besuch bei seiner Familie.

Die Sarg-Beerdigung von Onkel Horst, war mit 24 Jahren überhaupt meine erste Teilnahme an einer Trauerfeier.

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Elfriede Beyer, geb. Stolle (72)  *1926  †1999

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Ich erinnere mich an viele Besuche bei meiner Tante Elfriede, ihrem Mann Ossi und ihrem Sohn in Lindenthal in den 70er bis 90er Jahren.

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©MichaelStolle.de | Tante Ursel, Mai 1994

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Ursula Opitz, geb. Stolle (75)  *1923  †1999

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Besuche bei meiner Tante Ursel und ihrem Mann in Lindental und später in Dessau-Roßlau mit ihr und ihrer Tochter (meiner Cousine) deren drei Kindern war immer schön.

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Elsa Bensch, geb. Stolle (75)  *1927  2003

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Leider habe ich meine Tante Elsa nie persönlich kennengelernt. Zuweit weg wohnte sie und bis 1989 im "Westen".

Seit 2008, konnte ich den Kontakt über Facebook mit ihren Kindern und Enkelkindern aufnehmen.

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©MichaelStolle.de | Tante Ruth, August 2OO6

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Ruth Hagenow, geb Stolle (84) *1925  †2009

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Neben meiner Tante Liane war Tante Ruth eine der engsten Verwandten seit meiner Kindheit.

Besonders in Erinnerung sind mir manche Kaffee und Kuchen Nachmittage und Besuche in ihrem Garten in Gohlis. Sie arbeitete im Cafe bei der Mitropa im Leipziger Hauptbahnhof.

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©MichaelStolle.de | Tante Liane, November 2OO4

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Liane Stolle (86) *1929  †2015

Tante Liane war gleichzeitig auch meine "Oma". Sie war meine engste Tante und die mich am meisten seit meiner Kindheit begleitet hatte. Ich habe viele schöne Erinnerungen mit ihr geteilt.

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65 Jahre · 9 Monate · 5 Tage = 24.O19 Tage lebte mein Vater

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WIE DIE ZEIT VERGEHT (seit Vaters Tod, am 11. Juli 2OO3, sind x Tage vergangen):

1OO Tage bis 19.1O.2OO3

5OO Tage bis 22.11.2OO4

1.OOO Tage bis O6.O4.2OO6

1.5OO Tage bis 19.O8.2OO7

1.827 Tage = 5 Jahre bis 11.O7.2OO8

2.OOO Tage bis 31.12.2OO8

2.5OO Tage bis 15.O5.2O1O

3.OOO Tage bis 27.O9.2O11

3.5OO Tage bis O8.O2.2O13

3.653 Tage = 1O Jahre bis 11.O7.2O13

4.OOO Tage bis 24.O6.2O14

4.5OO Tage bis O5.11.2O15

5.OOO Tage bis 19.O3.2O17

5.479 Tage = 15 Jahre bis 11.O7.2O18

5.5OO Tage bis O1.O8.2O18

6.OOO Tage bis 14.12.2O19

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6.5OO Tage bis 27.O4.2O21

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Tage seit Vatis Tod

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